Kreditvergleich ohne Anmeldung
Unser Kreditvergleich gibt Dir einen Überblick über den zu erwartenden Zinssatz für ihre geplante Kreditanfrage. Zunächst einmal anonym und ganz ohne Anmeldung. Für bessere und aussagekräftige Ergebnisse haben wir dabei die Möglichkeit in den Vergleich integriert, die Kreditangebote nach unterschiedlichen Zinssätzen zu sortieren. Dabei nutzen wir auch den sogenannten "2/3-Zins" der Banken: Der Zweidrittelzins gibt an, welchen Zins mindestens zwei Drittel der Kreditnehmer tatsächlich erhalten und soll so für eine bessere Orientierung und mehr Transparenz sorgen.
Wenn Sie im Vergleich den Wert "normal" für ihre Bonität wählen, werden die Ergebnisse anhand des ausgewiesenen 2/3-Zinses in absteigender Reihenfolge sortiert.
bis 11,98%
bis 11,19%
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bis 19,93%
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* Unser Kreditvergleich finanziert sich über Provisionen, die wir bei Produktabschlüssen erhalten. Dir entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.
Rechtliche Hinweise: Der Kreditvergleich bietet keinen vollständigen Marktüberblick. Der Vergleich enthält nicht personalisierte, aktuelle Kreditkonditionen. Dabei werden der ausgewiesene Mindestzinssatz, der Maximalzinssatz sowie der Zwei-Drittel-Zins jedes Angebots dargestellt. Über die Option "Bonität" kannst Du den Vergleich nach unterschiedlichen Zinssätzen sortieren (siehe Erläuterungen im Text).
Was funktioniert der Kreditvergleich ohne Anmeldung?
Der Kreditvergleich ohne Anmeldung bietet eine erste Orientierung, welchen Zinssatz Du bei einer Kreditanfrage erwarten kannst. Eine Angabe persönlicher Daten ist dabei zunächst nicht notwendig. Denke aber daran, dass Du erst nach der Angabe Deiner Daten bei einer Bank oder bei einem Vermittler ein individuelles und verlässliches Angebot erhältst.
Um die Ergebnisse aussagekräftiger zu machen, nutzt unser Kreditvergleich unterschiedliche Zinssätze zur Sortierung der Angebote:
Übersicht: Sortierung der Ergebnisse
| Bonität: | Gute Bonität | Normale Bonität | Schwierige Bonität |
|---|---|---|---|
| Sortierung nach: | Mindestzinssatz | 2/3-Zinssatz | Maximalzinssatz |
Über die Option "Deine Bonität (Sortierung)" kannst Du auswählen, wie Du Deine Bonität einschätzt und ob die Ergebnisse im Vergleich nach dem 2/3-Zins, nach dem Minimalzins oder nach dem Maximalzins in aufsteigender Reihenfolge sortiert werden sollen.
Wie werden die Ergebnisse im Vergleich sortiert?
"Normale" Bonität. Sortierung nach dem 2/3-Zins.
Diese Option richtet sich an Kunden mit durchschnittlicher Bonität. Der Rechner geht in diesem davon Fall aus, dass der Kunde "marktübliche" Konditionen erhält. Marktübliche Konditionen werden aus unserer Sicht am besten durch den 2/3-Zins abgebildet: Dies ist der Zinssatz, den die Mehrzahl der Kunden mindestens erhält. Bei Auswahl der Option "normale" Bonität werden die Angebote daher nach dem 2/3-Zinssatz in aufsteigender Reihenfolge sortiert.
"Gute" Bonität. Sortierung nach Mindestzins.
Diese Option richtet sich an Kunden, die ihre Bonität als "gut" oder "hervorragend" einstufen. Wir gehen in diesem Fall davon aus, dass Du einen Zinssatz von der Bank erhältst, der zwischen dem ausgewiesenen Mindestzins und dem 2/3-Zins der Bank liegt. Dies wird durch den grünen Balken im Kreditvergleich symbolisiert. Die Sortierung der Ergebnisse orientiert sich am ausgewiesenen Mindestzinssatz der Banken.
"Schwierige" Bonität. Sortierung nach Maximalzins.
Wähle diese Option, wenn Du Deine Bonität als eher unterdurchschnittlich oder schwierig einschätzt. In diesem Fall sortieren wir die Angebote im Kreditvergleich nach dem ausgewiesenen Maximalzinssatz. Die Idee: Wenn Du von dieser Bank einen Kredit erhältst, sind die Kosten durch den Maximalzins nach oben hin "gedeckelt". Der Kredit wird also maximal so teuer, wie von der Bank angegeben.
Was ist der 2/3-Zins?
Der 2/3-Zins bezeichnet den effektiven Jahreszins eines Kredits, den mindestens zwei Drittel der Kunden tatsächlich erhalten. In §17 der Preisangabenverordnung (PAngV) ist geregelt, dass die Bank diesen Zinssatz immer dann angeben muss, wenn Sie gegenüber Verbrauchern mit Zinssätzen wirbt. Damit soll vermieden werden, dass ausschließlich der Mindestzinssatz eines Darlehens beworben wird. Denn in der Praxis erhalten vielleicht nur einige wenige Kunden mit hervorragender Bonität den ausgewiesenen Mindestzins, während die Mehrzahl der Kreditnehmer mit höheren Zinsen für ihr Darlehen rechnen muss.
Der 2/3-Zins ist somit ein beispielhafter Zinssatz, der die marktüblichen Konditionen eines Darlehens abbildet. Er soll so eine bessere Vergleichbarkeit der Angebote ermöglichen und für mehr Transparenz sorgen. Damit ist er ein Anhaltspunkt für den Kunden, aber noch keine Garantie, diesen Zins dann auch tatsächlich zu erhalten.
Da es sich beim 2/3-Zins immer um einen Effektivzins handelt, sind neben den Zinskosten auch die relevanten Nebenkosten für den Kredit bereits enthalten. Aber Vorsicht: Eine Restschuldversicherung, die der Kunde freiwillig abschließt, muss nicht im effektiven Jahreszins (und damit auch nicht im 2/3-Zins) berücksichtigt werden. Wie genau sich der effektive Jahreszins zusammensetzt und wie Du ihn berechnest, erfährst Du im entsprechenden Artikel Effektiver Jahreszins.
Welchen Zinssatz bekomme ich wirklich?
Normalerweise werden die Angebote im Kreditvergleich nach Mindestzinssätzen sortiert: Der Mindestzinssatz gibt an, welche Konditionen ein Kreditnehmer im Idealfall, d.h. unter den bestmöglichen Bedingungen, erreichen kann. Dabei spielt unter anderem auch die Bonität (also die Kreditwürdigkeit) des Kunden eine Rolle: Der ausgewiesene Mindestzinssatz der Bank zielt häufig auf die Gruppe der Kreditnehmer mit der bestmöglichen Bonität. Ein Beispiel wären hier etwa Beamte oder langfristig fest angestellte Personen in stabilen Verhältnissen mit hohem Einkommen und hohen finanziellen Sicherheiten. Es ist also gut möglich, dass ein konkretes Angebot der Bank über dem im Vergleich ausgewiesenen Mindestzins liegt.
Generell wird die Mehrzahl der Ratenkredite in Deutschland bonitätsabhängig vergeben. Die Bank passt den Kreditzins dann an das Profil des Kunden an. Je schlechter die Bonität des Kreditnehmers (und je höher damit das Risiko der Bank) desto höher fällt in der Regel auch der Zins aus. Dies wird im Vergleich durch die Zinsspanne "von...bis" ausgedrückt. Für ein aussagekräftiges und verlässliches Kreditangebot ist daher immer eine Kreditanfrage mit Angabe Deiner persönlichen Daten notwendig. Die Bank schätzt auf der Grundlage dieser Daten ihr Risiko ein und macht Dir ein Angebot. Nur so kannst Du sicher erfahren, ob Du den Kredit auch bekommst und welche Konditionen Du am Ende erhältst.
Du solltest die Ergebnisse ohne Anmeldung daher als Orientierung nutzen. Durch die Möglichkeit der Sortierung des Kreditvergleichs nach dem 2/3-Zins erhältst Du zudem eine Übersicht, welche Zinsen für einen Kredit üblicherweise berechnet werden.
Wie erhalte ich einen günstigen Kredit?
Prinzipiell gilt beim Ratenkredit: So wenig Kredit wie möglich, so viel wie unbedingt notwendig. Je mehr Geld Du Dir leihst (je höher die Kreditsumme), desto mehr Zinsen zahlst Du an die Bank. Daher solltest Du Dir vorab überlegen, ob Du den Kredit tatsächlich benötigst und ob du vielleicht stattdessen an anderer Stelle Geld einsparen kannst.
Wenn Du einen Kredit aufnehmen möchtest und die Höhe der Kreditsumme festgelegt hast, gibt es für den Kredit zwei relevante Stellschrauben: Die Kreditlaufzeit sowie die Höhe der monatlichen Raten. Lange Laufzeiten führen zu geringeren monatlichen Raten, erhöhen aber die Gesamtkosten, die Du für den Kredit zahlen musst. Umgekehrt senken kurze Laufzeiten die Gesamtkosten, führen aber zu einer höheren monatlichen Belastung. Den Zusammenhang zwischen Höhe der Raten und Laufzeit kann Du sehr anschaulich mit unserem Kreditrechner testen.
Das folgende Diagramm für einen Kredit über 15.000 Euro mit einem effektiven Jahreszins von 5% stellt den Unterschied dar: Bei einer Laufzeit von 48 Monaten hast Du eine monatliche Rate von 344,69 € und zahlst insgesamt 1.545 € Zinsen an die Bank. Bei einer Laufzeit von 60 Monaten sinkt die Rate auf 282,31 Euro. Insgesamt zahlst Du aber 1.938 Euro Zinsen, also fast 400 Euro mehr!
Kreditvergleich sinnvoll nutzen!
Wir empfehlen grundsätzlich, einen der großen Kreditvermittler wie z.B. Smava* oder Verivox* für die endgültige Kreditanfrage zu nutzen. Diese nehmen Deine Daten auf und leiten sie an die Banken weiter. Ein Kreditberater bzw. -sachbearbeiter wird Dich während des Prozesses begleiten. Durch die Nutzung seriöser Vermittler hast Du Zugriff auf eine große Anzahl an Banken. Du kannst dabei auch bei mehreren Vermittlern einen Antrag stellen: Ist der Vermittler seriös, ist die Anfrage zunächst Schufa-neutral. Dir entstehen also keine Nachteile, wenn Du viele unterschiedliche Angebote vergleichst.
Wenn Du in unserem Vergleich auf den Button "Zum Anbieter" klickst, wirst Du zu einem Vermittler weitergeleitet. Kommt es später zu einem Vertrag, erhalten wir eine Provision. Dir entstehen jedoch keine zusätzlichen Kosten und der Kredit ist auch nicht teurer, als wenn Du direkt beim Vermittler abschließen würdest.
Was ist die Schufa-neutrale Kreditanfrage?
Große Online-Vermittler und Direktbanken nutzen heute standardmäßig die Schufa-neutrale Kreditanfrage. Deine persönlichen Daten werden dabei genutzt, um ein individuelles Kreditangebot für Dich zu erstellen. Da es sich bei der Schufa-neutralen Anfrage aber nur um eine Konditionsanfrage (und noch nicht um einen verbindlichen Kreditantrag ) handelt, beeinflusst diese Deinen Schufa-Score nicht negativ. Die Vermittler können so bei unterschiedlichen Banken "anklopfen". Erst wenn ein Kreditantrag verbindlich abgeschlossen wird, wird dies als reguläre Kreditanfrage bei der Schufa registriert.
Die Banken und Vermittler in unserem Kreditvergleich nutzen die Schufa-neutrale Kreditanfrage. Zur genauen Verwendung Deiner Daten informiere Dich bitte bei der jeweiligen Bank bzw. beim jeweiligen Vermittler.
